Elektrosensibilität

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Immer mehr Menschen berichten von körperlichen Beschwerden, die sie im Zusammenhang mit technischen Strahlungsquellen wahrnehmen – etwa Kopfschmerzen in WLAN-Umgebungen, Schlafstörungen durch Mobilfunkmasten oder Erschöpfung in Büroräumen mit hoher technischer Dichte. Dieses Phänomen wird als Elektrosensibilität oder elektromagnetische Hypersensitivität bezeichnet. Auch wenn sie von der Schulmedizin bislang nicht als eigenständige Diagnose anerkannt ist, nimmt die Zahl der Betroffenen stetig zu. Wolfgang Skischally begegnet diesen Menschen mit einem offenen Ohr, fundiertem Fachwissen und einem tiefen Verständnis für ihre Beschwerden.

Was ist Elektrosensibilität?

Elektrosensibilität beschreibt die erhöhte Empfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF), wie sie in unserer technisierten Umwelt allgegenwärtig sind. Dabei reagieren die Betroffenen nicht erst auf extreme Feldstärken, sondern bereits auf alltägliche Quellen wie WLAN-Router, Mobiltelefone oder schnurlose DECT-Geräte. Die Symptome treten häufig diffus auf und werden daher im medizinischen Alltag oft nicht mit elektromagnetischer Strahlung in Verbindung gebracht.

Häufig berichtete Symptome bei Elektrosensibilität

Die Bandbreite der Beschwerden ist groß – typisch sind:

  • Schlaflosigkeit oder ständiges nächtliches Aufwachen

  • Kopfschmerzen, Benommenheit oder Druckgefühle im Kopf

  • Herzrhythmusstörungen, Nervosität, inneres Zittern

  • Konzentrationsstörungen oder Reizbarkeit

  • Tinnitus, Augenflimmern oder Hautirritationen

  • Chronische Erschöpfung oder Antriebslosigkeit

Wolfgang Skischally betont, dass diese Symptome in vielen Fällen ernst zu nehmen sind – unabhängig davon, ob sie schulmedizinisch objektivierbar sind oder nicht. Er versteht seine Aufgabe darin, mögliche Umweltursachen aufzuspüren und gemeinsam mit den Betroffenen Lösungen zu erarbeiten.

Ursachen und Auslöser

Obwohl die genaue Entstehung von Elektrosensibilität wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt ist, gibt es mehrere plausible Erklärungsansätze. Im Mittelpunkt steht die Idee, dass der Körper durch die ständige Belastung mit künstlichen Feldern aus dem Gleichgewicht gerät – besonders dann, wenn Regeneration in der Nacht nicht mehr möglich ist. Wolfgang Skischally berichtet aus seiner Erfahrung, dass vor allem Schlafplätze häufig mit technischen oder geopathischen Störfeldern belastet sind.

Potenzielle Auslöser im Alltag

In seiner Beratungspraxis identifiziert Wolfgang Skischally regelmäßig folgende Hauptverursacher:

  • WLAN-Router in unmittelbarer Nähe des Schlafplatzes

  • Schnurlose Telefone mit Dauerstrahlung

  • Smartphones auf dem Nachttisch (auch im Flugmodus)

  • Hochfrequente Belastung durch Mobilfunkmasten in der Umgebung

  • Netzadapter und Ladegeräte im Dauerbetrieb

  • Smart Meter oder moderne Heizungssteuerungen mit Funktechnologie

Diese Quellen wirken oft nicht einzeln, sondern in Kombination. Genau diese Mehrfachbelastung ist es, die für elektrosensible Menschen zum Problem wird.

Elektrosensibilität erkennen – und ernst nehmen

Ein zentrales Anliegen von Wolfgang Skischally ist die Validierung der Erfahrungen elektrosensibler Menschen. Viele Betroffene stoßen im Alltag auf Unverständnis – von Familie, Ärzten oder Arbeitgebern. Dabei zeigen zahlreiche Fallberichte, dass die Beschwerden real sind und sich durch gezielte baubiologische Maßnahmen oft deutlich lindern lassen.

Hinweise, die auf Elektrosensibilität hindeuten können

Auch wenn keine standardisierte Diagnose existiert, beobachtet Wolfgang Skischally bestimmte Muster:

  • Beschwerden treten nur in bestimmten Räumen auf (z. B. im Schlafzimmer, Büro)

  • Besserung an „strahlungsfreien“ Orten (z. B. im Wald oder in abgeschirmten Räumen)

  • Deutliche Verschlechterung nach Umzug oder Neuanschaffung technischer Geräte

  • Symptomverschiebung nach Installation von 5G, WLAN-Repeatern oder neuen Funkzählern

  • Spürbare Entlastung nach Umsetzung von Abschirmmaßnahmen

In diesen Fällen kann eine gezielte Elektrosmog-Analyse helfen, die Belastung objektiv zu erfassen und zu reduzieren.

Wolfgang Skischallys Ansatz im Umgang mit Elektrosensibilität

Wolfgang Skischally kombiniert technisches Know-how mit einem ganzheitlichen Blick auf Mensch und Raum. Sein Ziel ist es, gemeinsam mit den Betroffenen Lösungen zu entwickeln, die praktisch umsetzbar und nachhaltig wirksam sind. Dabei stehen nicht nur Messwerte im Fokus, sondern auch das subjektive Empfinden und die Lebensrealität der betroffenen Personen.

Typische Maßnahmen bei elektrosensiblen Personen

Basierend auf seiner Erfahrung empfiehlt Wolfgang Skischally u. a.:

  • Abschalten von WLAN, insbesondere nachts

  • Austausch von DECT-Telefonen gegen kabelgebundene Modelle

  • Einsatz von LAN-Verbindungen statt Funkvernetzung

  • Entfernen technischer Geräte aus Schlaf- und Ruhebereichen

  • Verwendung von Abschirmstoffen, Farben oder Abschirmnetzen

  • Integration von Netzfreischaltern zur Entlastung in der Nacht

Jede Lösung wird individuell auf die Person und den Raum zugeschnitten. Ziel ist es, wieder Zonen der Erholung zu schaffen, in denen der Körper regenerieren kann.

Elektrosensibilität im sozialen und beruflichen Kontext

Viele elektrosensible Menschen erleben eine soziale Isolation. Der Rückzug aus dem digitalen Alltag oder die Unfähigkeit, in bestimmten Räumen zu arbeiten, führt oft zu Missverständnissen. Wolfgang Skischally legt deshalb großen Wert darauf, seine Kunden nicht nur technisch, sondern auch emotional zu begleiten – mit dem Ziel, Lösungen zu finden, die die Lebensqualität nicht einschränken, sondern verbessern.

Unterstützungsangebote und Sensibilisierung

In seiner Arbeit bietet Wolfgang Skischally:

  • Persönliche Vor-Ort-Beratungen in Wohn- und Arbeitsumgebungen

  • Seminare und Infoabende zum Thema Strahlenbelastung

  • Workshops zur Selbsthilfe bei Elektrosensibilität

  • Vorträge in Schulen, Gemeinden und Unternehmen

  • Aufklärungsmaterialien zur Weitergabe im Umfeld der Betroffenen

Durch diese Angebote entsteht ein Netzwerk des Verständnisses – eine Grundlage dafür, dass elektrosensible Menschen nicht mehr in der Rolle des „Einzelfalls“ bleiben.

Gesellschaftliche Relevanz und aktuelle Forschungsperspektiven

Elektrosensibilität ist ein Thema, das zunehmend Aufmerksamkeit im öffentlichen Diskurs und in interdisziplinären Fachkreisen erhält. Während einige medizinische Fachgesellschaften weiterhin eine skeptische Haltung einnehmen, wächst das Interesse an differenzierten Untersuchungen zu den möglichen biologischen Wirkmechanismen elektromagnetischer Felder. Forschungsinitiativen widmen sich inzwischen vermehrt den sogenannten nicht-thermischen Effekten, bei denen Veränderungen auf zellulärer oder neurophysiologischer Ebene im Fokus stehen.

Auch gesetzliche Institutionen wie die WHO oder das Bundesamt für Strahlenschutz erkennen an, dass weiterführende Forschung notwendig ist, um die individuellen Unterschiede in der Reaktion auf elektromagnetische Felder besser zu verstehen. In vielen Ländern wird deshalb am sogenannten Vorsorgeprinzip festgehalten, das die Minimierung technischer Felder in sensiblen Bereichen – etwa Schlaf- oder Kinderzimmern – empfiehlt.

Der ganzheitliche Ansatz von Experten wie Wolfgang Skischally unterstützt diese Entwicklung durch praxisnahe Methodik: Er verbindet technische Analyse mit raumenergetischem Wissen und ermöglicht es damit, Strahlenbelastungen systematisch zu erfassen und präventive Maßnahmen einzuleiten. Die Thematik der Elektrosensibilität bleibt damit ein bedeutendes Feld innerhalb der baubiologischen Beratung sowie der Umwelt- und Gesundheitsforschung.

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